Digitale Services verkaufen
Digital Service Shops in 3 Monaten live – individuell und skalierbar abrechnen
Aus digitalen Services wird planbarer Umsatz
Sie haben digitale Services bereits entwickelt, aber der Vertrieb läuft oft noch über Angebotsmails, Rückfragen und manuelle Freigaben. Genau dort geht Umsatz verloren.
Der Digital Service Shop hilft Ihnen, digitale Services zu verkaufen und zu monetarisieren: mit Self-Service für Ihre Kunden und einer durchgängigen Abwicklung für Ihr Team.
Messbare Effekte aus Projekten*
- Bis zu 80 % weniger manueller Aufwand pro Bestellung
- 20-30 % höhere Conversion durch transparenten Kaufprozess
- Time-to-Revenue von Wochen auf Minuten von Bestellung bis Bereitstellung
- NPS +15 bis +25 Punkte gegenüber manuellen Vertriebsprozessen
- 15-25 % weniger Churn durch eigenständige Vertragsverwaltung
*Orientierungswerte aus Monetize-Referenzprojekten
Warum digitale Services im Vertrieb oft ausgebremst werden
Viele Hersteller kennen diese Situation:
Digitale Angebote sind da, aber im Kundenerlebnis schwer auffindbar.
Preise, Laufzeiten und Kompatibilität sind nicht klar genug.
Bestellungen und Vertragsänderungen laufen über E-Mail, Tickets und Rückfragen.
Billing, Lizenzierung und ERP sind nicht sauber mit dem Verkauf verbunden.
Verschiedene Bereiche verkaufen Services auf verschiedenen Wegen.
Genau hier setzt der Digital Service Shop an:
Er verbindet Kaufprozess, Vertragslogik, Kompatibilität, Lizenzierung und Abrechnung in einem konsistenten Ablauf.
Ihr Vertriebskanal für Value-added Services on top zum Gerät
Vorteile für Ihre Kunden
- Passende Services finden – bezogen auf ihre installierten Assets
- Preise, Optionen und Vertragsmodelle transparent verstehen
- Buchen und Nutzungsrechte digital erhalten
- Bestehende Services im Bereich „My Services“ selbst verwalten
Vorteile für Ihr Unternehmen
- Digitale Services verkaufen – ohne dass jede Anfrage Sonderbehandlung braucht
- Skalierbar abrechnen – Abo-, Lizenz- und nutzungsbasierte Modelle prozessual abgebildet
- Schnellere Erlöse vom Interesse bis zur aktiven Nutzung
- Ein gemeinsamer Kanal für Services aus unterschiedlichen Bereichen
- Planbare Monetarisierung und geringerer Cost-to-Serve
Von Serviceauswahl bis Abrechnung
So ist Ihre Lösung vom Kundenportal bis zur Abrechnung aufgebaut:
- Kundenportal
Angebote finden, vergleichen, buchen und verwalten, aus Kundensicht einfach und transparent. - Commerce Middleware
Das Backend-Rückgrat für Produkt-, Preis-, Vertrags- und Kompatibilitätslogik sowie Order-Orchestrierung. - Customer Communication
Transaktionale Kommunikation entlang des gesamten Prozesses vom Kauf bis zur Vertragsänderung. - Voucher- und Campaign-Management
Aktionen und Kampagnen steuerbar integrieren, ohne operative Sonderwege.
Schneller live, passgenau für Ihre Branche
Sie brauchen weder eine starre Standardlösung noch ein jahrelanges Greenfield-Projekt. Dafür verbinden wir Industrie-Erfahrung, erprobte Bausteine und eine Umsetzung, die zu Ihrer Systemlandschaft passt.
Unser Versprechen: schneller als klassische Eigenentwicklung, passgenauer als Standard-Shop.
1. Branchen-Expertise in Maschinenbau und Aftermarket
2. Erprobtes Monetize-Referenzmodell
3. Acceleratoren und Blueprints
4. Unabhängig statt Vendor-Lock-in
Vorgehen in drei Phasen
Phase 1: MVP in bis zu 3 Monaten
Fokussierter Scope, schnelle Umsetzung, relevante Integrationen, damit Sie zügig digital verkaufen können.
Phase 2: Stabiler Betrieb
Betrieb, Monitoring, Updates und SLA-orientierte Weiterführung sorgen für verlässliche Performance im Alltag.
Phase 3: Gezielte Weiterentwicklung
Neue Services, Märkte und Modelle bauen wir schrittweise auf, planbar und ohne Big-Bang.
Wer profitiert wie?
Nutzen für Ihre Rollen im Buying Center:
Digital Product / Business Development
Schneller vom Service-Konzept zum verkaufbaren AngebotVertrieb
Weniger manuelle Vorgänge, mehr Fokus auf beratungsintensive FälleService / After-Sales
Weniger Rückfragen, klarere Kundenprozesse im Self-Service
IT / Architektur
Integration in bestehende IT-Landschaft und End-to-End-Automatisierung des Order-to-Cash-ProzessesFinance / Controlling
Nachvollziehbarer Offer-to-Cash mit planbaren wiederkehrenden Erlösen
Anwendungsfälle: Was Hersteller konkret verkaufen
- Software-Features digital freischalten
- Monitoring-Abo pro Maschine oder Flotte
- Wartungspakete mit Upgrade-Option
- OEE- und Effizienzanalysen aus Maschinendaten
- Pay-per-Use nach Stunden oder Nutzungs-Events
Noch nicht gesprächsbereit?
Starten Sie mit dem Whitepaper
Unser Whitepaper Wiederkehrende Umsätze im Maschinenbau zeigt, wie Maschinen-, Geräte- und Anlagenhersteller digitale Services monetarisieren, inklusive typischer Fallstricke und pragmatischer Einstiege.
Commerce und Subscription
Bei Vorwerk begleiten wir die Weiterentwicklung des Cookidoo-Subscription-Ökosystems – Commerce- und Abo-Prozesse im laufenden Betrieb. So sieht skalierbare Monetarisierung aus, wenn Vertriebskanal, Vertrag und Abrechnung zusammenspielen.
Passt der Digital Service Shop zu Ihrem Unternehmen?
Typischerweise ja, wenn mehrere Punkte auf Sie zutreffen:
- Sie haben eine wachsende installierte Basis an Maschinen, Geräten oder Anlagen.
- Sie bieten bereits digitale Services oder planen den Start in den nächsten 12 Monaten.
- Sie möchten wiederkehrende Umsätze aus digitalen Services auf- oder ausbauen.
- Sie möchten eine skalierbare Lösung in Ihre bestehende IT-Landschaft integrieren und den Order-to-Cash-Prozess über alle Systeme hinweg End-to-End automatisieren.
- Sie suchen eine eigene Lösung statt einer starren Standard-Suite (z. B. reine SaaS-Monetarisierung ohne passenden Vertriebskanal).
Wenn Sie unsicher sind: Wir machen einen kurzen Fit-Check und geben Ihnen eine ehrliche Einschätzung.
Häufige Fragen
Was bedeutet „digitale Services verkaufen“ im Maschinen- und Anlagenbau?
Was ist eine E-Commerce-Plattform für digitale Services? Bietet doubleSlash sie fertig an?
Wie können wir digitale Services monetarisieren, ohne den Vertrieb zu überlasten?
Bietet doubleSlash eine fertige E-Commerce-Plattform zum Einsteigen?
Ersetzt der Digital Service Shop unser ERP oder Billing?
Müssen wir unsere digitalen Services erst neu entwickeln?
Ist das auch für Hardware- oder Ersatzteilhandel gedacht?
Was ist der Unterschied zu einem klassischen B2B-Shop?
Wie schnell können wir mit dem Digital Service Shop live gehen?
Passt ein digitaler Shop zu Ihnen?
Dann lassen Sie uns sprechen.