Nutzungsbasierte
Abrechnung
mit digitalen Zwillingen
IoT-Daten monetarisieren.
Prozesse effizienter steuern.
Neue Services schaffen.
Wie wird aus einem Digital-Twin-Use-Case eine produktive Plattform für verursachergerechtes Abfallmanagement?
Für die innotec New Service Platform verbindet doubleSlash digitale Zwillinge, Ereignisdaten und Abrechnungslogik zu einer produktiven Plattform. Ergebnis: Schüttungs- und Messdaten werden zu verlässlichen, verursachergerechten Abrechnungen und schaffen die Basis für Monitoring, Datenqualität und neue Services.
innotec ist ein Servicepartner für Wohnungswirtschaft, Gewerbe und Kommunen mit Schwerpunkt Abfallmanagement. In über 230 Städten betreut das Unternehmen rund 700.000 Haushalte; mehr als 80.000 nutzen bereits das eigene Abfallerfassungssystem.
Mit der innotec New Service Platform sollte daraus der nächste Schritt entstehen: Müllverbrauch genauer erfassen, Kosten fairer verteilen und Betriebsdaten für neue Services nutzbar machen. Dafür mussten Abrechnungslogik, Datenflüsse, Architektur und Softwareentwicklung sauber zusammenspielen.
Warum digitale Zwillinge erst mit Abrechnung Geld verdienen
Sensorik allein schafft noch kein digitales Geschäftsmodell. Auch digitale Zwillinge bleiben zunächst technische Abbilder, wenn fachliche Logik, Datenqualität und Abrechnung nicht zusammenspielen.
Genau an dieser Stelle entsteht der geschäftliche Hebel: Nutzungs- und Ereignisdaten aus Geräten, Anlagen oder Schleusen müssen so verarbeitet werden, dass daraus verlässliche Prozesse, nachvollziehbare Abrechnungen und neue Services entstehen. So wird aus einem Digital-Twin-Use-Case mehr als ein technisches Projekt: Er wird zur Grundlage für nutzungsbasierte Abrechnung und datenbasierte Geschäftsmodelle.
So monetarisiert Innotec IoT-Daten und schafft damit die Grundlage für die fairste Müllabrechnung Deutschlands:
Müllschleusen werden digital abgebildet.
Schüttungs- und Messdaten fließen in eine durchgängige Prozesskette.
Verbrauch wird genauer erfasst.
Kosten werden nach tatsächlicher Nutzung verteilt.
Betriebsdaten schaffen Transparenz für Monitoring, Auswertungen und weitere Services.
Um Pay-per-Use umzusetzen, mussten drei Dinge zusammenkommen:
Vision, Business-Logik und Technologie
doubleSlash übersetzte die Vision von innotec in eine produktive Plattform: Anforderungen wurden strukturiert, Datenflüsse modelliert und Systeme so verbunden, dass aus Schüttungs- und Messdaten verlässliche Abrechnungen entstehen.
Der Anspruch: durchgängige Prozesse von der Müllschleuse bis zur Rechnung. Dafür brachte doubleSlash fachliche, technische und operative Bausteine zusammen:
Fachliche Ziele, Prozesse und Systemanforderungen wurden strukturiert.
Das Domänenmodell wurde auf ActiveDB und OpenInformer übertragen.
Schnittstellen wurden spezifiziert und für das Zusammenspiel der Systeme umgesetzt.
Kundendaten, Schüttungsdaten und Abrechnungslogik wurden in einem Ablauf verbunden.
UX und Bedienbarkeit wurden für den operativen Einsatz mitgedacht.
Tests, Migration und Inbetriebnahme sicherten Datenqualität und Prozessstabilität ab.
Technologische Grundlage
ActiveDB und OpenInformer von bill-X bilden wichtige technologische Bausteine der Plattform. Der Geschäftsnutzen entsteht, wenn diese Systeme mit fachlicher Logik, belastbaren Datenflüssen und den Prozessen von innotec sauber zusammenspielen.
ActiveDB: innotec nutzt ActiveDB zentrales Betriebssystem für lebende digitale Zwillinge. Die Lösung bildet Müllschleusen digital ab, verarbeitet Ereignisdaten in Echtzeit und stellt relevante Informationen für die weitere Verarbeitung bereit.
OpenInformer: Mit OpenInformer verarbeitet innotec diese Daten weiter und erstellt daraus verbrauchsgenaue Abrechnungen. Die Plattform unterstützt transparente und automatisierte Abrechnung einzelner Einheiten.
Integration: Erst die Verbindung aus ActiveDB und OpenInformer mit dem richtigen Domänenmodell und den passendenden Schnittstellen zur Abbildung der Geschäftslogik macht daraus eine funktionierende Gesamtlösung.
Wie IoT-Daten zur Grundlage für Pay-per-Use-Modelle werden
Entstanden ist eine durchgängige Prozesskette von der Müllschleuse bis zur Abrechnung. Schüttungs- und Messdaten werden systematisch verarbeitet, mit Abrechnungslogik verbunden und für Monitoring sowie neue Services nutzbar gemacht.
So werden IoT-Daten nicht nur sichtbar, sondern abrechnungsfähig und servicefähig.
Abrechnung direkt aus IoT-Daten
Abrechnung automatisieren statt manuell pflegen
Nutzung und Verbrauch in Echtzeit sehen
Skalierbar: 100x mehr Daten in einem Jahr
Neue Services aus IoT-Daten entwickeln
Wollen Sie IoT-Daten in nutzungsbasierte Geschäftsmodelle überführen?
doubleSlash unterstützt Unternehmen dabei, Digital-Twin-Use-Cases von der Plattformidee in eine produktive Lösung zu bringen: mit Business-Logik, Architektur, Software-Engineering, Integration und Datenqualität.
In einem Erstgespräch oder Workshop klären wir gemeinsam:
Welche Datenquellen, Systeme und Nutzungsdaten relevant sind.
Wie daraus tragfähige Abrechnungs- und Geschäftslogik entsteht.
Welche Architektur-, Integrations- und Umsetzungsschritte realistisch sind.
Fragen zu digitalen Zwillingen, IoT-Daten und nutzungsbasierter Abrechnung
Wie unterstützen digitale Zwillinge nutzungsbasierte Abrechnung?
Welche Rolle spielen ActiveDB und OpenInformer in der innotec New Service Platform?
Wie hilft doubleSlash bei der Integration von digitalen Zwillingen, Abrechnung und Geschäftslogik?
Wann lohnt sich ein Workshop zu nutzungsbasierter Abrechnung mit IoT-Daten?