Geschäftsmodell-
entwicklung
Vom Produktverkauf zum Serviceanbieter
Klarheit vor der Investition.
Preise, die tragen.
Klären Sie, welche Services sich rechnen, wie Sie diese bepreisen und welches Erlösmodell zu Ihrem Markt passt, bevor Budget in Systeme fließt:
Ihre Produkte sind vernetzt und liefern Daten. Erste Services laufen vielleicht bereits als Pilot – jetzt entscheidet sich, womit Sie künftig Geld verdienen. Wir entwickeln mit Ihnen das Geschäftsmodell für Ihr Serviceangebot: Zielgruppe, Erlös-, Preis- und Vertragsmodell sowie Wirtschaftlichkeit. Das Ergebnis ist ein serviceorientiertes Geschäftsmodell für Vertrieb, Produktmanagement, Finance und IT.
Klarheit vor der Investition: Sie wissen, welche Services Potenzial haben, bevor Budget in Shop-, Billing- oder Subscription-Systeme fließt.
Begründbare Preise: Packaging und Preislogik entstehen aus Kundennutzen und Zahlungsbereitschaft.
Ein gemeinsames Zielbild: Alle beteiligten Bereiche arbeiten danach am selben Geschäftsmodell.
Wann Geschäftsmodellentwicklung sinnvoll wird
Die Beratung setzt vor Architektur, Systemauswahl und Implementierung an. Sie passt, wenn eine oder mehrere dieser Situationen auf Ihr Unternehmen zutreffen:
Eine Budgetfreigabe für Shop, Billing oder ein Subscription-System steht an, die fachliche Grundlage fehlt jedoch.
Erste digitale Services laufen als Pilot, ihre Wirtschaftlichkeit ist noch unklar.
Nutzungsdaten aus vernetzten Produkten liegen vor, ein verkaufbares Angebot daraus noch nicht.
Vertrieb, Produktmanagement und Finance verfolgen unterschiedliche Vorstellungen vom künftigen Angebot.
Servitization steht als Zielbild im Raum, ohne dass ein passendes Erlösmodell feststeht.
Geschäftsmodellentwicklung in vier Schritten
1. Potenzial bewerten
Wir prüfen, welche Produkte, Funktionen, Daten und Services monetarisierbares Potenzial haben und welche Zielkundschaft für ein wiederkehrendes Modell bereit ist.
Ergebnis: eine priorisierte Potenzialbewertung, einschließlich begründeter Absagen.
2. Geschäftsmodell und Erlösmodell entwickeln
Wir schärfen Zielkundensegmente, Anwendungsfälle und ein Nutzenversprechen mit nachvollziehbaren Kennzahlen. Anschließend legen wir fest, über welches Erlösmodell das Angebot verkauft wird.
Ergebnis: Persona-Modell, Value Proposition Canvas und Geschäftsmodell-Canvas.
3. Packaging und Pricing festlegen
Wir ordnen das Leistungsversprechen einer Preisdimension zu: Verfügbarkeit, Nutzung, Ergebnis oder Erfolg. Mit jeder Stufe übernehmen Sie mehr Risiko und mehr Wertschöpfungstiefe, und genau das rechtfertigt den höheren Preis. Daraus entstehen Pakete, Preismetrik sowie die fachliche Vertrags- und Lizenzlogik.
Ergebnis: ein verkaufsfähiges Angebot mit begründetem Preismodell.
4. Business Case und Roadmap aufbauen
Wir strukturieren Werttreiber, Kostentreiber und erwartete Zahlungsströme je Kundensegment. Sie rechnen mit Ihren vertraulichen Zahlen im eigenen Haus.
Ergebnis: eine Go-/No-Go-Grundlage und eine priorisierte Roadmap für wiederkehrende Umsätze.
So steigen Sie ein
Einzelne Bausteine können separat beauftragt werden. Die Geschäftsmodellberatung bleibt anbieterneutral. Systemauswahl und Umsetzung folgen unter Zielarchitektur und Anbieterauswahl, im Digital Service Shop sowie unter Offer-to-Cash automatisieren. Die Ergebnisse bleiben auch bei der Umsetzung durch andere Partner nutzbar.
Erstgespräch
Monetize Strategy Workshop
Monetize Deep-Dive
Worauf sich unsere Empfehlungen stützen
Häufige Fragen
Welche Schritte gehören zur Entwicklung eines neuen Geschäftsmodells?
Welche Methoden nutzen Sie bei der Geschäftsmodellentwicklung?
Brauchen wir bereits eine digitale Plattform oder Software?
Wann eignet sich Pay-per-Use als Erlösmodell für digitale Services?
Wie unterscheidet sich das von einer klassischen Strategieberatung?
Müssen wir vertrauliche Umsatz- und Kostenzahlen offenlegen?
Wie lange dauert der Monetize Strategy Workshop und was kostet er?
Wie wird Ihr Service zum Geschäftsmodell?
Lassen Sie uns sprechen.