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Über „wissen was geht!“ zum Ausbildungsplatz in der IT

Auch dieses Jahr nutzt das Friedrichshafener Unternehmen doubleSlash das Programm „wissen was geht“, um interessierten Schülern einen Einblick in die Informatik-Welt zu geben. „Die Nachwuchsarbeit hat bei uns einen sehr hohen Stellenwert. „wissen was geht“ ist für uns eine tolle Möglichkeit, um Schülerinnen und Schüler in der Region schon recht früh auf unsere Angebote zu Ausbildung und Berufseinstieg aufmerksam zu machen. Und natürlich freuen wir uns riesig, wenn daraus mehr entsteht“, sagt Leonie Hlawatsch, Personalleiterin bei doubleSlash.

doubleSlash – wissen, was geht

Freuen sich über die neue Auszubildende Teresa Stier (Mitte) in ihrem Team, die sich Dank „wissen was geht“ bei doubleSlash beworben hat (v.l.): Die Systemadministratoren Waldemar Gassmann, Sebastian Brust, Elias Walter und Personalleiterin Leonie Hlawatsch.

Das ist doubleSlash in diesem Jahr geglückt. Teresa Stier lernte das Beratungs- und Softwarehaus bei „wissen was geht 2011“ kennen und ist vor wenigen Tagen als neues Mitglied des doubleSlash-Teams in ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin gestartet. „Bei meinem Besuch im Rahmen von „wissen was geht“ habe ich sofort den Eindruck gehabt, dass hier alle gerne arbeiten. Das Programm und die Gespräche mit den Mitarbeitern haben mich in meiner Entscheidung, für eine Ausbildung in der IT, bestätigt. Ich würde jedem, der auf der Suche nach einer Ausbildung ist, Aktionen wie wissen was geht“ empfehlen.“

„Dass Teresa auf diesem Weg auf uns aufmerksam geworden ist, bestätigt uns, dass wir mit unserer Nachwuchsstrategie richtig liegen. Veranstaltungen wie „wissen was geht“, „Girls Day“ oder auch Hochschulmessen bieten die Gelegenheit, uns mit den Schülern und Studenten persönlich auszutauschen. So können wir ihnen über die Stellenausschreibungen hinaus einen Einblick geben, wie wir arbeiten, was wir bieten und vor allem wie das menschliche Umfeld bei uns ist. Das ist uns wichtig, denn man entscheidet sich als Bewerber schließlich nicht einfach nur für einen Job, sondern auch für das Unternehmen dahinter“, so Hlawatsch.

Beim diesjährigen „wissen was geht“ legt das doubleSlash-Team den Fokus auf die Softwareentwicklung. Im Rahmen eines Programmierwettbewerbs lernen die Jugendlichen kleine Basics und bekommen eine erste Vorstellung davon, was Softwareprogrammierung bedeutet. Ergänzt wird die praktische Übung durch Kurzvorträge von doubleSlash-Mitarbeitern aus den verschiedenen Fachbereichen des Unternehmens. Das Team freut sich auf den Vormittag mit den Schülern – vielleicht werden sie auch bei dieser Gruppe wieder einen zukünftigen Kollegen kennenlernen.

Zu „wissen was geht!“

„wissen was geht!“ ist ein Projekt der Wirtschaftsförderung Bodenseekreis GmbH (WFB) in Kooperation mit im Bodenseekreis ansässigen Unternehmen und Institutionen. Dabei haben interessierte Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, renommierte Ausbildungsbetriebe der Region innerhalb ihrer Sommerferien näher kennen zu lernen. Die Jugendlichen zwischen 14 und 20 Jahren erhalten innerhalb eines halben Tages mittels Führungen, Gesprächen mit Auszubildenden und Personalverantwortlichen etc. Einblicke in das jeweilige Unternehmen.

Zu doubleSlash

Die doubleSlash Net-Business GmbH ist spezialisiert auf Projektgeschäft und Produktentwicklung im Umfeld von Unternehmenssoftware für die Bereiche Marketing, Vertrieb und Service. Das Unternehmen bietet fachliche und technologische Beratung, Konzeption und Entwicklung von effizienter Software. doubleSlash wurde 1999 gegründet und beschäftigt heute über 100 Mitarbeiter bei einem Jahresumsatz von rund 10 Mio. Euro. Kunden sind international agierende Unternehmen wie die BMW AG, Siemens, Deutsche Post AG oder Kyocera.

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Hanna Frei
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